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Leserbrief Kuberski zur Bgm.-Wahl
Stellungnahme von Martin Scharf
Auf den Leserbrief von Herrn Norbert Kuberski in der Mittelbayerischen Zeitung vom 23.03.2011 (siehe unten) nimmt Martin Scharf wie folgt Stellung:
"Es wird dargestellt, dass Frau Johanna Gückel um Wahlkampfhilfe gebettelt habe und ich mich vor ihren Karren spannen ließe.
Es ist nicht richtig, dass Frau Gückel um Wahlkampfhilfe gebettelt hat. Es gab eine Besprechung, im Rahmen derer ich Frau Gückel mitgeteilt habe, dass eine Wahlempfehlung seitens der Freien Wähler nicht erfolgen wird. Ich habe mich im Rahmen dieses Gespräches dahingehend geäußert, dass ich aus verschiedenen Gründen für sie stimmen werde. Ihre Frage, ob sie diese Aussage verwenden dürfe, habe ich bejaht.
Entgegentreten will ich der Darstellung, dass ich mich vor den Karren von Frau Gückel spannen lasse. Ich lasse mich weder vor den Karren von Frau Gückel, noch einer anderen Person spannen. Es geht mir um die Sache. In meinem Wahlkampf habe ich um Transparenz und Offenheit geworben. Dies will ich auch nach der Wahl so halten. Auf vielfache Frage, wie ich mich bei der Stichwahl verhalten werde, war es mir ein Anliegen, meine Meinung öffentlich zu sagen.
Auch möchte ich mitteilen, dass es zwischen Frau Gückel und mir keine Absprachen gibt."







